Fragebogen

Der Frankfurter Nordosten bedeutet für mich?

Ich bin gebürtiger Eckenheimer und habe in diesem Stadtteil fast mein ganzes Leben verbracht. Eckenheim bin ich daher besonders verbunden. Durch das Engagement im Ortsbeirat durfte ich auch die anderen Stadtteile des Ortsbezirks 10 noch besser kennen und lieben lernen. Mittlerweile bin ich unter anderem auch als Schriftführer des Vereinsringes Frankfurter Berg tätig.

Frankfurt bedeutet für mich?

Moderne Weltstadt und liebenswertes Dorf, Tradition und Moderne, Eintracht, Äbbelwoi und vor allem: Heimat.

Meine größten Hobbies?

Ich bin großer Fußballfan und leidenschaftlicher Unterstützer von Eintracht Frankfurt. Spieltage der Bundesliga verbringe ich gerne im Stadion, bei der Eintracht und beim FSV. Wenn ich meine Freizeit nicht mit Freunden, Bekannten oder Familie verbringe, lese ich sehr gerne. Wenn es die Zeit zulässt, besuche ich mit Freude das Städel. Zudem besuche ich häufig Konzerte und bin unter anderem großer Fan von Herbert Grönemeyer. Eine besondere Freude war es mir, Rockgrößen wie Paul McCartney, Genesis, Brian Wilson und Bruce Springsteen bereits live gesehen zu haben.

Wie kam ich zur Kommunalpolitik?

Nach meinem Jurastudium bin ich in die CDU eingetreten. Als man mich fragte, ob ich mich auch im Vorstand der damaligen CDU Eckenheim einbringen wolle, nahm ich dieses Angebot gerne an. Das Engagement intensivierte sich zunehmend und mittlerweile bin ich seit über 13 Jahren entsprechend tätig, darunter über neun Jahre im Ortsbeirat 10.

Was beeindruckt mich im Rahmen der Kommunalpolitik immer wieder?

Das große gesellschaftliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger, innerhalb und außerhalb unserer zahlreichen Vereine.

Welche sind meine politischen Vorbilder?

Helmut Schmidt, Volker Bouffier und Gudrun Osterburg.